Nichtraucher werden mit Hypnose.

Mit Nichtraucherhypnosen erfolgreich rauchfrei werden.

Obwohl das Rauchen ein hohes gesundheitliches Risiko darstellt, können viele nicht ohne weiteres mit dem Rauchen aufhören. Rauchen Entwöhnung… ein Thema, zu dem es schon einige Hilfsangebote in Apotheken und Therapien gibt. Eine echte Alternative zu Nikotinpflastern, Medikamenten und belastenden Entzugserscheinungen bietet dabei die Hypnose. In einem Gespräch mit dem Therapeuten wird zuerst einmal geklärt, was die Auslöser sind, in denen man zur Zigarette greift: zum Beispiel Stress, der Geruch von Kaffee, bestimmte Tätigkeiten oder Gewohnheiten; wann und warum die betreffende Person sich das Rauchen angewöhnt hat und warum sie sich, trotz Einsicht, das Rauchen nicht abgewöhnen kann. Die daraus resultierenden Erkenntnisse wendet der Hypnose Coach während der Sitzung gezielt an, wobei dem Unterbewusstsein in der Tiefenentspannung ein Umdenken suggeriert wird. Rauchen Entwöhnung…der bewusste Verstand hat auf das Unterbewusstsein keinen Einfluss. Deshalb reicht es bei der Raucherentwöhnung meistens auch nicht, diese Sucht ausschließlich mit Willenskraft zu überwinden. In Trance wird die betroffene Person empfänglicher für Suggestionen (Glaubenssätze), die positiv formuliert schon nach kurzer Zeit die gewünschten Resultate hervorrufen. Die innere Einstellung erfährt dadurch eine positive Wandlung und die Erwartungshaltung des Klienten an ein rauchfreies Leben wird gestärkt, so dass die Begierde nach einer Zigarette gar nicht mehr besteht und er mit dem Rauchen aufhören kann. Eventuelle Nebenwirkungen sind danach nur sehr unwesentlich.

Rauchfrei werden durch Nichtraucherhypnosen, weil Raucherentwöhnung eben Kopfsache ist

Inzwischen spricht vieles dafür, dass es sich beim Rauchen um keine körperliche Sucht handelt, sondern die Prozesse vielmehr auf psychischer Ebene stattfinden. Ein bestimmtes Verhalten (Rauchen Entwöhnung) wurde erlernt und wird durch bestimmte Reize immer wieder aktiviert. Entwöhnung findet also zuerst im Kopf statt. Hat man zu früheren Zeiten noch nicht auf rauchfreie Zonen an öffentlichen Orten, zum Beispiel in der Firma, geachtet, wird dieser Tatsache heute ein hoher Wert beigemessen. Nichtraucher hatten oft stundenlang passiv den Rauch eingeatmet, wiesen aber keinerlei Entzugserscheinungen auf, als sie sich später in rauchfreien Zonen aufhielten. Alles Erlernte wird im Unterbewusstsein gespeichert, so wie auch alle automatischen Handlungen von diesem dirigiert werden. Die Suggestionen helfen dabei, die innere Einstellung des Klienten zu verändern, so dass er in Überforderungssituationen nicht mehr zur Zigarette greift. Das Unterbewusstsein benötigt entsprechende Antriebe, um das Rauchen aus der „Liste“ der Angewohnheiten zu streichen. Diese Impulse kommen, nach vorherigen Absprachen mit dem Klienten, vom Coach. Der Griff zur Zigarette ist meist reine Angewohnheit. Nach der Behandlung durch Suggestionen – während der Tiefenentspannung – besteht oft gar kein Verlangen mehr nach Zigaretten. Eine wichtige Voraussetzung ist allerdings der feste Wunsch mit dem Rauchen aufzuhören und ein gesundes Leben zu führen. Vor der Hypnose sollte ein umfassendes Gespräch mit dem Therapeuten geführt werden. Begleiterscheinungen wie zum Beispiel Gewichtszunahme bei der Rauchentwöhnung kann ebenfalls durch Hypnose vorgebeugt werden. So kann der Klient leichter mit dem Rauchen aufhören. Wenn körperliche Beeinträchtigungen bestehen, darf der Klient oft gar nicht hypnotisiert werden. Deshalb ist es immer wichtig, eine Hypnose vorher erst mit dem behandelnden Arzt abzuklären. Unter Berücksichtigung all dieser Tatsachen, kann der Klient ganz entspannt mit dem Rauchen aufhören.

Keine Angst vor unerwünschter Beeinflussung bei der Entwöhnung mit Nichtraucherhypnosen

Keine Angst vor unerwünschter Beeinflussung bei der Entwöhnung mit Nichtraucherhypnosen

Die Hypnose hat einen großen Einfluss auf die Raucherentwöhnung und hat nichts mit dem zu tun, was auf Jahrmärkten als Show geboten wird. Die Tiefenentspannung hat eine angenehme Wirkung auf Körper und Seele. Dadurch erhält der Klient die Möglichkeit, sich selbst besser zu entspannen. Der Therapeut tut nichts, was nicht vorher mit dem Klienten abgesprochen wurde. Der Klient ist nicht willenlos, erzählt nur, was er möchte, und kann somit jederzeit Rückmeldung geben sowie auf den Verlauf der Behandlung Einfluss nehmen. Während der Tiefenentspannung fühlt sich der Klient angenehm warm und behaglich, so dass sich die heilsame Wirkung entfalten kann. Während der Hypnose wird die Lernbereitschaft des Unterbewusstseins dazu genutzt, durch positive Gedanken und aussagekräftige Bilder, eine positive Veränderung im Denken und Fühlen zu erzeugen. Eventuelle Vorbehalte seitens des Klienten können meist durch ein Vorgespräch mit dem Coach ausgeräumt werden. Die Hypnose ist eine starke, mentale Hilfe bei der Raucherentwöhnung. Rauchen Entwöhnung und Entzugserscheinungen sind damit kein Thema mehr.

Hypnose zur Raucherentwöhnung - Sandra Cugier

Telefon: 0 46 04/35 25 27

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